OTTO WAGNER - Kunstmaler (1913-1983)

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Otto Wagner (1978) (Foto: Joachim Wagner)

 

 

Künstlerische Vita

 

 

Am 10 August 1913 in Weinheim an der Bergstraße geboren

 

Das künstlerische Talent wird schon am Gymnasium erkannt

 

1942   Kriegsverwundung - der Verlust des rechten Arms (Rechtshänder!)

 

1946/47   MALSCHULE  PILCH  in der Ramsau

 

Erste Arbeiten: Portraits, Akte, Landschaft, Stilkopien und Suche

 

1947   Atelier in Weinheim, erste „freie“ Arbeiten

 

1947   Mal-Reise an den Bodensee, Verbindung in USA (Aufträge, Kopien von Impressionisten)

 

1948   anerkannter Kunstmaler (Berufsverband bildender Künstler Karlsruhe)

 

1948-51   Odenwald-Bilder und Skizzen, Porträts, Neckar, Schwarzwald, Hamburg

 

1951   Wohnung der jungen Familie in Darmstadt

 

Erste Aufträge von Galerien in Darmstadt (Galerie Langheinz) und Heidelberg (Galerie Vogel)

 

Wertvolle Vertriebshilfe durch die eigene Gattin: Kontaktaufnahme mit anderen Malern und Verkaufsfahrten mit großem Erfolg. Mehrere Kunden in verschiedenen Städten

 

Bis 1960   Mal-Fahrten nach Oberbayern (bei Bergen), von hier in die Dolomiten und Osterreich

 

1960   Umzug ins eigene Haus bei Bergen / Obb.. Viele Motive (Gebirge, Moos, Chiemsee) liegen nun quasi vor der Tür. Durch festen Kundenstamm fallen Verkaufsfahrten weg. Die Aufträge kommen schriftlich und reichlich

 

In den 60ziger Jahren ist der Maler sehr mit Aufträgen eingespannt, Zeit für „freies Malen“ bleibt kaum. Auch viele Landschaftsbilder und Aquarell- Skizzen entstehen an Ort und Stelle (z.B. in den Bergen, Moorlandschaften, Seen) - zum späteren Übertragen in Ölgemälde im Atelier

 

1971   Herzinfarkt, danach leichte Einschränkung beruflicher Tätigkeit. Nach Genesung wieder volle Arbeit, allerdings fast nur noch im Atelier: Zumeist Aufträge für die Galerien. Motive: Städteansichten (z.B. oft Heidelberg), oberbayrische Landschaften u.a.

 

Ab 1973 ist die weitere Maltätigkeit durch Reinfarkt eingeschränkt und die Auftragsannahme deshalb begrenzt. Viele kleinformatige Bilder auf Pappe oder Leinwand. Fahrten mit dem Pkw zu den alten Malplätzen, immer Skizzen und gelegentlich Bilder

 

Tod am 8 Juni 1983 in der Klinik in Ruhpolding / Obb. infolge eines zwei Wochen zuvor erlittenen Schlaganfalls

 

 

Gemälde-Signatur (Bilddetail)

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